Funktionsweisen.

Achtung: inContAlert ist kein medizinisches Produkt und soll nicht zur Diagnose, Prävention oder Behandlung von Krankheiten oder Beschwerden eingesetzt werden.

Das Sensormodul übermittelt die erfassten Informationen via Bluetooth an das Interaktionsmodul (z.B. Armband), welches bei Überschreiten eines bestimmten Füllstandes ein Warnsignal ausgibt.

Der Einsatz im privaten Umfeld erfordert lediglich einen Alarmgeber für den Patienten. Dieser wird über ein Vibrationsarmband, welches sehr einfach gehalten, ergonomisch und elegant, äußerlich vergleichbar mit einem der weit verbreiteten Fitness-Tracker ist, realisiert. Ein kleines, integriertes Display ermöglicht das Ablesen des Blasenfüllstandes, während bei Erreichen eines kritischen Wertes ein Vibrationssignal den Patienten aufmerksam macht. Die Verwendung von Bluetooth Low Energy zum Datenaustausch mit dem Sensormodul ermöglicht die Anbindung von Apps für Geräte mit Bluetooth-Unterstützung, etwa Smartphones oder Smartwatches und somit eine nahezu  beliebige Auswahl möglicher Alarmgeber.Das ermöglicht dem Patienten auch ein bereits vertrautes elektronisches Gerät mit dem Sensormodul zu koppeln, ohne zwingend das Vibrationsarmband nutzen zu müssen.

Für die Verwendung in Sanitätseinrichtungen wird das Model mit vorhandener Infrastruktur verknüpft oder ein benötigtes IT-System aufgebaut . Jeder Patient wird per Bluetooth an eine Basisstation angebunden, welche wiederum die Daten aller zu überwachenden Patienten sammelt und dem Pflegepersonal in aufbereiteter Form zur Verfügung stellt. Somit ist eine bedarfsgerechte Blasenentleerung aller überwachten Patienten möglich. Das Pflegepersonal kann so optimale Zeitabstände wählen und wird keine Arbeitszeit durch die zu häufige Unterstützung bei der Blasenentleerung der Patienten verlieren. Dadurch ist es möglich, den Einsatz aufsaugender Produkte oder Katheter zu optimieren beziehungsweise zu reduzieren.