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Forschung28.05.2024· 2 Min. Lesezeit

How Artificial Intelligence Challenges Tailorable Technology Design

Wir freuen uns sehr über die Veröffentlichung unserer neuesten Forschung bei inContAlert in Zusammenarbeit mit dem FIM Forschungsinstitut für Informationsmanagement und der Universität Bayreuth. Das Forschungspapier mit dem Titel „How Artificial Intelligence Challenges Tailorable Technology Design“ von Pascal Fechner und Dr. Jannik Lockl wurde in der renommierten Fachzeitschrift Business & Information Systems Engineering veröffentlicht.

Gemeinsam mit ihren Mitautoren, Prof. Dr. Maximilian Röglinger und Fabian König, untersuchen die beiden Mitgründer von inContAlert den Einfluss Künstlicher Intelligenz auf die personalisierte Gesundheitsversorgung. Die Forschung zeigt, wie KI, insbesondere Transfer Learning, die patientenzentrierte Versorgung verbessern kann, indem die Behandlung auf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten wird. Die Autoren argumentieren jedoch, dass bestehende Theorien zum Design anpassbarer Technologien die autonomen Lernfähigkeiten von KI nicht ausreichend berücksichtigen. Die Studie untersucht diese Lücke anhand einer Fallstudie zu KI-gestützten Blasenmonitoring-Systemen für Patientinnen und Patienten mit neurogener Funktionsstörung des unteren Harntrakts.

Die Autoren schlagen eine überarbeitete Theorie sowie praktische Design-Erkenntnisse für solche Systeme vor und betonen das Potenzial von KI, Patient Empowerment und personalisierte Versorgung zu verbessern. Diese Forschung eröffnet neue Perspektiven für die Versorgung und Unterstützung von Menschen mit neurogener Blasenfunktionsstörung und zeigt einmal mehr, wie innovative Technologien die Gesundheitsversorgung verbessern können.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier: https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/s12599-024-00872-9.pdf

Schlagwörter: Theory of tailorable technology design, Individualisierung, smarte Wearables, neurogene Funktionsstörung des unteren Harntrakts, Blasenmonitoring, Deep Transfer Learning.

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